Gartengestaltung

Wenn man seinen Garten schön gestalten will, macht das zwar viel Spaß, aber auch jede Menge Arbeit.

Bevor man aber den Garten gestalten kann, muss man sich überlegen was für ein Garten es werden soll, ob es mal ein moderner Japanischer Garten, ein Wohngarten, ein Schrebergarten, ein Gemüsegarten, ein Wassergarten, ein Waldgarten, ein Naturgarten, ein Vorgarten, ein Nutzgarten, ein Ziergarten oder ein Hausgarten wird.

Man muss sich die Gartenpflege zur Lebensaufgabe machen, weil egal welche Art von Garten man hat, mit dem Gestalten wird man nie fertig, man kann immer mal wieder was Verbesserern.

Die Form und die Umgebung des Gartens spielt auch eine Rolle bei der Entscheidung auf welche Art man den Garten gestalten will. Wenn man einen großen Garten hat, hat man einen Vorteil, wenn man sich bei der Art nicht entscheiden kann, denn dann kann man mehrere Stile in einem Garten gestalten. Doch auch wenn man einen kleinen Garten hat kann das Vorteile haben, denn für die Gartengestaltung ist eigentlich nur die Gabe Kreativität notwendig.

Wegen der großen Auswahl an Pflanzen und Blumen wird die Gartengestaltung immer aufwendiger, hier kann man sich durch ein paar Vorschläge faszinieren lassen.

Die Gestaltung eines Japanischen Gartens kommt immer mehr in Mode und immer mehr Gartenliebhaber entscheiden sich für diesen Stil. Natürlich gehören Bonsai-Bäumchen in einen Japanischen Garten und auch die Dekoration darf hier nicht fehlen. Dekorationsartikel kann man meistens schon im Baumarkt oder Gartencenter kaufen. Ein Muss für den Japanischen Garten ist auf jeden Fall ein Springbrunnen oder ein Bachlauf. Um eine gute Struktur rein zu bringen, kann man noch außergewöhnliche Gehölze kaufen. Wer die östliche Kultur mag, kann sich mit dem Japanischen Garten diese etwas nach Hause holen. Um die Gartenkunst von Japan zu erleben, kann man sich noch Miniaturnachbildungen in den Garten stellen. Zu guter Letzt noch, ein Japanischer Garten sollte immer so angelegt sein, das man ihn vom Haus aus bewundern kann und Steinpodeste, Miniaturbrücken oder Pavillons machen sich auch immer gut.

Der Begriff Bauerngarten kommt von früher, der Garten der Bauern. Ein Bauerngarten kann sehr vielseitig sein, hier findet man nicht nur Nutzpflanzen, sondern auch die typischen Bauerngartenblumen wie das tränende Herz, die Bauernhortensie, die Stockrosen oder verschiedene Zwiebelpflanzen. Obstbäume sind eine Pflicht im Bauerngarten, doch sie müssen nicht wie früher exakt angeordnet sein, heute können sie am Rand oder in der Mitte des Gartens stehen, doch was noch immer ist wie früher, das ist die Buchshecke um den Nutzgarten. Was einen Bauerngarten auszeichnet ist natürlich der Holzzaun um großen Garten und Blüten und Grünes muss es in Hülle und Fülle geben. Die Bauerngartenblumen wie Fingerhut, Katzenminze, Pfingstrosen und Glockenblumen verzaubern nicht nur den Menschen, denn sie locken auch Igel, Vögel und Schmetterlinge in den Garten. Man sollte geschmückte Pflanzkübel und Statuen sich nicht in den Bauerngarten stellen. Es gibt natürlich auch Materialien die mit diesem Stil gut harmonieren, das sind unter anderem natürliches Holz, Naturstein, Ziegel oder Terrakotta. Optimal in einen Bauerngarten passt auch ein Bogen, der von Kletterrosen oder dem duftenden Geißblatt umwachsen wird.

Das war nur ein kleiner Einblick in die Gartengestaltung.